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Auf dieser Seite möchten wir Sie über "Aktuelles" aus unserer Hobby-Zucht informieren und Ihnen allfällige Neuigkeiten berichten.        



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Wir sind umgezogen !!!!!!!!!

Bis zum Herbst 2013 lebten wir mit unseren Kindern und unseren Tieren in unserem Einfamilienhaus in Ebikon. Aus persönlichen Gründen haben wir uns dann im letzten Quartal 2013 dazu entschieden, unsere Liegenschaft zu verlassen und ein neues Zuhause für uns und unsere Tiere zu suchen. Umso glücklicher waren wir, als nicht nur wir eine schöne Wohnung beziehen durften, sondern wir vor allem auch für unsere Kaninchen und Meerschweinchen eine neue Bleibe gefunden hatten: wir haben die Möglichkeit bekommen, einen Teil einer Scheune in Ebikon zu mieten.

Anfänglich bestand die Umgebung des Gebäudes nur aus unbegehbarem Boden, meterhohem Unkraut, alten Mauern und tonnenweise vergrabenen Abfällen. Da ich aber auch ausserhalb des Gebäudes die Anlage schön gestalten wollte, wurde erst mal gerodet, gestrichen, Platten gelegt, und und und ...



"Der Weg war kein leichter" ... und aus Chaos pur wurde dann mit viel Arbeit und tüchtigen Helfer-Händen eine hübsche Kleintier-Anlage mit tollem Steingarten, schönen Gehegen und glücklichen Tieren !


                               Aussenbereich mit idyllischer Umgebung



                                Meerschweinchen- & Abgabegehege 


                              Innenraum (Aussenhaltungsklima)


Im Zuchtbereich gewähren wir Besuchern keinen Zutritt. Die Tiere sollen hier vor externen Umwelteinflüssen geschützt sein, vollumfänglich ihre Ruhe haben und nicht durch Fremde gestört werden. Wir hoffen auf das Verständnis unserer Besucher. Aber im Aussenbereich haben Sie genügend Möglichkeiten, erwachsene und junge Tiere besuchen zu können, Haltunsideen zu sammeln, uns Fragen zu stellen und sich vielleicht im grossen Freigehege das ein oder andere Tier aus-zusuchen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch :-)



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Ferienplätze für Ihre Kaninchen und Meerschweinchen

Seit Jahren bekomme ich regelmässig Anfragen, ob ich auch Ferienplätze für Zwerghäsli und/oder Meerschweinchen anbiete. Grundsätzlich ist es mir ein Anliegen, die Tiere in Ihrer gewohnten Umgebung von zuverlässigen Familien-angehörigen/Nachbarn/Freunden/Bekannten betreuen und pflegen zu lassen. Vor allem Kaninchen sind relativ stressanfällig und können im schlimmsten Fall durch einen plötzlichen Umzug erkranken (v.a. Durchfall) oder es kann sogar zur Futterverweigerung kommen. Da es aber trotzdem immer mal vorkommen kann, dass jemand zu gegebener Zeit keinen passenden "Tiersitter" findet, der sich seriös um die Nager kümmert, habe ich mich entschlossen, "für den Notfall" Nager-Ferienplätze anzubieten. Ich muss allerdings dazu sagen, dass auch dies mit einem gewissen Risiko verbunden ist, Tiere, die nicht mehr an unser Stallklima gewohnt sind, wieder diesem auszusetzen. Obwohl die Tiere ur-sprünglich aus unserer Zucht stammen, sind sie sich inzwischen nicht mehr an unsere Stallbaketrien gewohnt und es kann möglicherweise zu Umstellungs-schwierigkeiten kommen (Krankheit bis hin zum Tode im schlimmsten Fall). Ausserdem kann es passieren, dass sich Ihre Häsli - erst mal wieder zuhause angekommen - dort nicht mehr gleich gut vertragen wie vor dem auswärtigen Ferienaufenthalt. Möglicherweise hat eines der Tiere einen "anderen Duft" in die Nase bekommen, der ihm besser geschmeckt hat und danach mit seinem Partner nicht mehr wirklich glücklich und zufrieden ist. Es könnte zu Rivalitäten kommen, die man hoffentlich mit etwas Geduld wieder in den Griff bekommen wird. Selbstverständlich kümmern wir uns gut und intensiv um die uns anvertrauten Ferientiere, trotzdem können wir niemandem garantieren, dass die Tiere den Umzug, die Umstellung  sowie die Baktierenveränderung gut vertragen und gesund bleiben. Es ist uns ein Anliegen, Sie betr. dieser möglichen Risiken in Kenntnis  zu setzen. Sollte es weiter nötig sein, würden wir selbstverständlich auch den Tierarzt aufsuchen, wobei die entsprechenden Kosten dem Tierbesitzer in Rechnung gestellt werden müssten. Bei Bedarf fragen Sie uns frühzeitig an.

 


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Sind Sie noch auf Stall-Suche bzw. suchen Sie einen super-praktischen, massiven und sehr artgerechten Stall ? Gerne kann ich Ihnen diesen tollen Stall wärmstens empfehlen (sehr praktische Handhabung, Grösse des Auslaufs auf Wunsch varierbar, viele Vorzüge). Bei Interesse studieren Sie doch bitte unser Info-Blatt oder nehmen Sie unverbindlich mit uns Kontakt auf. Der Stall wird übrigens in manueller Einzelarbeit und aufgrund meines eigenen Planentwurfs angefertigt !!


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Neue Rasse in unserer Zucht :-)

   "Top"   "Highlight"

Bereits seit einiger Zeit züchten wir nun regelmässig auch die neuen "Löffelohr-Zwerge". Die kleinen runden Köpfe, die winzigen löffelförmigen Oehrchen und die kompakten Körper gefallen uns so sehr, dass wir diesen kleinen Ninchen einfach nicht widerstehen können. Die Abgabe eines jeden Jungtgieres fällt uns noch schwerer, da uns diese Rasse sehr ans Herz gewachsen ist. Diese Häsli sehen einfach nur zuckersüss aus, mit ihren kleinen, dicken Fleisch-Oehrchen :-) Weitere Infos finden Sie auch auf der entsprechenden Rassen-Seite.



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Vergesellschaftung ausgewachsener Zwergkaninchen (siehe auch Merkblatt)

Verstirbt eines Ihrer Zwergkaninchen und zurück bleibt das zweite Tier, welches sich schon bald einsam und traurig fühlt, oftmals das Fressen aus Trauer einfach einstellt, machen Sie sich Gedanken, wie es mit dem "übrig gebliebenen" Häsli weitergehen soll. Zum Glück bemühen sich die meisten Halter um ein neues Gspänli. Nur wenige schieben das alleinige, schon ältere Häsli ab. Viele Besitzer fragen mich betr. dem weiteren Vorgehen an und ich versuche, zu jedem alleine zurückgebliebenen Tier das möglichst passende Gspänli zu finden. Zu einem älteren Rammler ist es einfacher, einen neuen Artgenossen zu vergesellschaften, da er sein Gehege nur bedingt verteidigt. Schwieriger (aber auch jederzeit machbar) ist die Vergesellschaftung einer älteren Häsin mit einem neuen Gpsänli. Grundsätzlich - egal ob bei "Männlein oder Weiblein" - rate ich zur Anschaffung eines auch schon erwachsenen Tieres oder dann zu mind. zwei Jungtieren. Ein einzelnes Hasen-Kind wäre schnell überfordert und das ausgewachsene Tier wäre zu stark auf den neuen jungen Artgenossen fixiert. Junge Häsli würde ich zu Anfang nicht unbeaufsichtig mit einem ausgewachsenen Hoppler zusammen lassen. Idealerweise separiert man die beiden Kleinen vorerst und setzt dann das ausgewachsene Tier zu den Babys (also ins Revier der Kleinen) und nicht umge-kehrt. Die Zusammenführung von zwei ausgewachsenen Tieren ist normalerweise eher einfacher und man kann die Tiere normalerweise ihre Auseinandersetzungen betr. "Revier und Rangordnung" selber austragen lassen.

Immer und immer wieder bekomme ich erfreuliche Rückmeldungen von Häsli-Haltern, wie schnell sich die beiden neu zusammengeführten Tiere verstanden haben und dass alles, obwohl zu diesem Thema im Internet die reinsten Schauer-märchen verbreitet werden. Ich habe es in all den Jahren Zuchterfahrung noch nie erlebt, dass sich zwei neue Tiere nicht hätten zusammenführen lassen.  

Bei Fragen wenden Sie sich jederzeit gerne an uns !! Ausserdem können wir meist auch mal ein älteres Tier entbehren, um dadurch ein einsames Häsli wieder glücklich machen zu können.                                                   

                                                    
Liebe Frau Errante
Nun ist Blacky seit gut einer Woche bei uns und wir haben ihn schon fest in unsere Herzen geschlossen. Mit Bonita zusammen geht es perfekt. Sie sind ein Herz und eine Seele. Es hat eigentlich von Anfang an gefunkt zwischen den beiden und wir sind darüber sehr glücklich. Blacky wird auch von Tag zu Tag zutraulicher. Am Anfang hat er uns noch etwas angeknurrt. Mittlerweile kommt er von selbst zu uns und schnuppert an der Hand. Wir lassen ihm auch die Zeit die er braucht, um sich an uns zu gewöhnen. Er hat auch grossen Spass auf unserem Sitzplatz. Er rennt umher und macht Luftsprünge. Ich denke es
gefällt ihm bei uns. Ich danke ihnen herzlich, denn sie haben uns mit Blacky eine grosse Freude gemacht.
Ich grüsse sie ganz herzlich und bis bald N. Gmünder    
  
 
   Nach knapp einer Woche waren
   die beiden ein glückliches Liebes-
   paar :-)       
 
   Bonita (links) & Blacky (rechts)
                                                      
Hallo Claudia
Ich möchte Dir noch einmal ganz herzlich Danke sagen, für die immer freundliche und kompetente Beratung. Gerne erzähle ich Dir und anderen Interessenten von meinen Erfahrungen in Sachen "Kaninchen-Zusammen-führung.
Als Pfüdi gestorben war und Füchsli auf einmal alleine war, musste ich mir überlegen, was jetzt am besten für das „Einzelhäsli“ wäre. Ich setzte mich an den Computer und suchte nach „Vergesellschaftung von Zwerghäsli“. Was ich da las, war ja der reinste Horror: Zwergkaninchen die sich Tage ja sogar Monate lang bis zur Erschöpfung jagten, einander bissen usw. Ich überlegte mir ernsthaft, ob ich das Füchsli in seinem Alter (6 Jahre) noch antun möchte, und doch tat sie mir so leid, wenn ich sah, dass sie nur noch vor langer Zeit geplagt in einer Ecke sass.
Da kam mir die Idee, dass ich doch Claudia anrufen und nach Rat fragen könnte. Das tat ich dann auch. Claudia riet mir, ein erwachsenes Tier oder zwei Jungtiere als „Gspänli“ mit Füchsli zu vergesellschaften. Ich machte eine Schachtel mit Stroh bereit, legte eine Karotte rein und fuhr mit Füchsli nach Ebikon. Da wartete schon der zweieinhalbjährige Mogli auf uns, und siehe da, als beide in der Schachtel waren, beschnupperten sie sich zuerst und frassen dann gemein-sam die Karotte, das war herrlich. Wir kamen nach Hause und es klappte wunderbar mit den beiden. Schon bald waren sie ein Herz und eine Seele. Mogli war für Füchsli das Beste, was ihm nach dem Tod von Pfüdi passieren konnte, er frass wieder normal, turnte mit Mogli herum und die beiden kuschelten sich gerne aneinander. Leider verstarb Füchsli nach nicht allzu langer Zeit an einer Nierenkrankheit und ich stand wieder vor dem selben Fragezeichen. Was jetzt, bringe ich, den schon in mein Herz geschlossenen Mogli, Claudia zurück oder hole ich wieder ein „Gschpänli“ für ihn. Ich machte einen Termin mit Claudia ab und fuhr mit Mogli wieder nach Ebikon. Da stand die zweijährige, hübsche, kleine Luna. Wir liessen sie zusammen, um zu sehen was passiert. Nach einer kleinen, aber wirklich nur kleinen Rangelei, beschnupperten sich die beiden gegenseitig und liessen sich dann „links“ liegen. Da sah ich den kleinen Goldschatz „Nemo“(der mir auch gleich den Kopf verdrehte), der sich auch noch zu den beiden gesellte. Ich musste mit Staunen feststellen, dass der kleine Nemo gleich beide auf einmal putzte. Ich brach es nicht übers Herz, nur ein Häsli mitzunehmen ;-). Zuhause angekommen ging es los. Was in Ebikon und auf der Fahrt nach Hause so gut aussah, war daheim nicht mehr der Fall. Mogli, der das Gehege schon kannte, spielte den Chef und jagte die beiden kreuz und quer durch das Gehege. Da ich ja soviel Schlimmes im Internet gelesen hatte, blieb ich regelrecht am Gehege kleben und schaute die ganze Zeit, was die Kleinen machten. Ich bat Claudia wieder um Hilfe und sie riet mir, die Kleinen alleine zu lassen, da sich meine eigene Unsicherheit und Ängstlichkeit auf die Häsli übertragen könnte. Ich liess die Kleinen dann also schweren Herzens alleine. Nach einer schlaflosen Nacht (die Internet-Horrorgeschichten spukten mir die ganze Nacht durch meinen Kopf) machte ich mich auf nach draussen zur Grossen Raubtierfütterung. Ich war ängstlich, wusste ich ja nicht, was ich antreffen würde. Alle drei schienen wohlauf, gingen sich aber noch immer aus dem Weg. Ich fütterte die "Meute" in drei verschiedenen Ecken, weil ich nicht wollte, dass eines der Hoppler zu kurz kommen würde. Nach dem Essen ging das Gerangel wieder von vorne los, und ich spielte bereits mit dem Gedanken, die beiden wieder zurückzugeben. Als ich am Abend aus dem Fenster sah, hätte ich Luftsprünge machen können. Da putzte doch tatsächlich Mogli den kleinen Nemo. Ok, das hätten wir mal geschafft, jetzt wäre da nur noch Luna, die ganz verstört in einer Ecke sass. Nach drei Tagen hatten es die drei aber dann endgültig ge-schafft! Seither habe ich ein unzertrennliches Trio und ich weiss, dass ich - mit der wertvollen Hilfe von Claudia - das Richtige für die kleinen „Schätzis“ gemacht habe. So wie ich das beurteilen kann, gefällt es den Kleinen ganz gut in ihrem neuen Zuhause und sie unternehmen alles nur noch zu dritt :-) Ich hätte nie die Berichte im Internet über „Vergesellschaftung von Zwerghäsli“ lesen dürfen. Das ist die reinste Angstmacherei und hat mir nur schlaflose Nächte gebracht.
Liebe Grüsse von uns sieben .. Anuschka                                                                                     

  Mogli & Nemo und die Häsin Luna

  Nach knapp einer Woche fressen und
  kuscheln die drei bereits zusammen,
  als hätten sie sich schon immer
  gekannt.
                                                      
Hallo Frau Errante
Den Häsli geht es bestens. Alle drei waren vom ersten Augenblick an ein Herz und eine Seele. Unser grosser Jimmy ist ja soooooo süss mit den zwei Kleinen. Er putzt sie und sie dürfen sich immer an ihn kuscheln. Wir sind überglücklich mit den drei Kaninchen und geniessen es sehr, dass wieder richtig viel Leben "in der Bude" ist. Der ganz weisse (Snow) ist ein extrem fröhliches, freundliches, offenes Häschen, aber sehr verfressen. Also die von Ihnen mitgegeben "Pellets" müssen wir von Hand füttern, sonst würde Snow alles alleine essen und somit viel zu viel davon abbekommen. Er steht jeweils richtig an uns hoch, wenn wir die "Pellets" dabei haben. Das Gemüse füttern wir unserem Jimmy vorläufig auch noch von Hand, damit die zwei Kleinen noch nichts davon kriegen. Wir werden dann wie von Ihnen im Merkblatt beschrieben vorgehen und erst in ca. 1 - 2 Wochen ganz langsam mit etwas Grünzeug anfangen. Der weiss-braune (Flake) ist eher etwas ruhiger und etwas zurückhaltender. Heu frisst er sehr gut, von den Pellets hat er bisher noch nicht so viel gefressen. Vielen Dank, dass Sie uns die Zwei anver-traut haben. Liebe Grüsse Corinne Koller
     

 Der nach dem Tode seiner Partnerin
 totunglückliche Jimmy hat seine
 Lebensfreude wieder gefunden: er hat    
 die beiden Widder-Babys Snow und
 Flake nach wenigen Minuten adop-
 tiert und in sein Herz geschlossen.
 Die drei sind unzertrennlich !
  
                                                        
                                                            
Trotz mehrheitlich guten Erfolgs-Chancen bei Neu-Vergesellschaftungen ist das richtige Vorgehen von grösster Bedeutung. Wir haben damit viel Erfahrungen und bieten gerne unsere Hilfestellung an. Auf jeden Fall gilt es gewisse Regeln einzuhalten. Es geht auch immer besser, mehrer Tiere (und kein junges Einzeltier) in eine bestehende Gruppe zu integrieren. Die eingewöhnten Tiere müssen immer ins Revier der "Neulinge" und nie umgekehrt. Es gilt auch der goldene Mittelweg in bezug auf "wieviel mische ich mich ein" oder "was lasse ich die Tiere selber ausmachen" zu finden. Aber wie gesagt: sollten Sie unseren Ratschlag benötigen, melden Sie sich bei uns. 
               
                                                                                    
 Narben wurden "geposticht" Das Bodi schützt vor Wunden-Lecken

Dieses Jungtier kam als Einzeltier zu zwei fast ausgewachsenen Artgenossen und wurde von diesen (unbemerkt ?) schwer verletzt. Seine Ueberlebenschancen waren gering. Doch die kleine ist eine Kämpferin und ihre Besitzerin hat sie fürsorglich gepflegt und betreut. Bald sind die Wunden verheilt; es wird sich zeigen, ob das junge Widderli kein Trauma zurückbehält und sich überhaupt wieder mit Artgenossen anfreunden wird. Wir wünschen der Kleinen alles, alles Gute !! 



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Unser ganzer Stolz :-)

Aufgrund unserer Internet-Präsenz wurden wir angefragt, ob wir unsere Tiere für ein Foto-Shooting (Werbekatalog der Fa. Giroflex) zur Verfügung stellen würden. Da die Bilder in unserer eigenen Umgebung aufgenommen werden sollten (im Gegensatz zu verschiedenen früheren Anfragen, wo wir unsere Tiere in auswärtige Fotostudios hätten "liefern" müssen, was wir aufgrund der Stress-situation für die Tiere stets abgelehnt haben), stimmten wir der etwas "anderen" Anfrage gerne zu. Vor allem Vanessa und Celine waren natürlich mehr als stolz, als die Bilder genau vor IHRER selbst gerade neu gestrichenen lila Wand aufgenommen wurden. Aber auch unsere beiden Models haben sich absolut "routiniert" verhalten .. ein grosses Kompliment an die beiden Stars :-)


                           
                       Copyright © by 
  MICHAEL REINHARD PHOTOGRAPHY
  8038 Zurich
  Vielen Dank Herr Reinhard, dass wir Ihr tolles
  Bild auf unserer Website zeigen dürfen :-)



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"Diese Zeiten sind leider vorbei, aber die neuen sind auch nicht schlecht", würde ich mal meinen. Diese paar Haltungsfotos aus unserer Einfamilienhaus-Zeit lassen wir als Erinnerung trotzdem hier stehen.


 



   
 

 


                                                  



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 Ein paar "Ebikon-Impressionen"
 (Blick ins Dorf hinunter)



                                                    



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Immer wieder härzig: Häsin beim Nestbau

So fleissig bauen Häsinnen ihr Nest und polstern es zu guter letzt noch mit ihren eigenen Haaren aus, damit die Babys es auch warm genug haben.



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Krallen schneiden

Zwei mal im Jahr schneiden Vanessa und ich allen unseren Kaninchen die Krallen. Es ist gut darauf zu achten, dass man wirklich nur den nicht durchbluteten Nagel-Teil abklipst, da es sonst zu unschönen Blutungen kommen kann. Da dies aber immer trotzdem mal passieren kann (v.a. bei dunklen Nägeln, wo man den Blutverlauf nicht wirklich erkennen kann), ist es kein Grund zur Panik. Das Häsli am besten zurück in den Stall (in die Einstreu) setzen, so hört die Blutung am schnellsten von selber auf. Es benötigt kein desinfizieren oder sonstige Vor-kehrungen, es sieht schlimmer aus, als es ist. Sollten Sie beim ersten Mal Fragen zum Krallen schneiden haben, wollen Sie es beim ersten Mal gemeinsam mit uns machen, um zuschauen zu können oder sollen wir es regelmässig für Sie übernehmen ? ... alles kein Problem !! Melden Sie sich einfach, wir stehen Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung !


                            



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Kaninchen-Handaufzucht

Auf der Seite "Bild-Galerie" habe ich einen kleinen Film über eine Kaninchen-Handaufzucht publiziert ... die armen Babys bekamen von der Mutter zu wenig Milch und wären beinahe gestorben. Ich konnte sie zum Glück von Hand aufziehen und wir freuen uns unendlich, dass es geklappt hat !! Das war eine ganz neue Erfahrung, nach all den vielen Jahren, wo ich schon Zwergkaninchen züchte.



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Traurig   

Im März 2008 starb eine säugende Häsin vermutlich an Milchfieber (Infektion/ Blutvergiftung). Ich habe die kleinen Babys mit 10 Tagen ins Haus genommen und von Hand aufgezogen: Zuerst klappte alles tiptop, doch dann sind die Kleinen leider (ev. aufgrund eines Aufzuchtfehlers meinerseits bzw. aus unerklärlichen Gründen) eines um das andere eingegangen. Vermutlich konnten wir den Jungen die nötigen Darmbakterien etc. einfach nicht genügend ersetzen. Das Zufüttern bei den Kleinen mit Katzenmilch ist in der Regel weniger ein Problem, da die die jungen Häsli Ihre Mutter ja immer noch haben und von dieser auch immer noch gesäugt werden. Ist die Mutter aber plötzlich gar nicht mehr da, lassen sich die Schwierigkeiten kaum umgehen. Die schmerzliche Einsicht in dem Moment "aus Fehlern lernt man" war uns zu diesem Zeitpunkt aber keinesfalls ein Trost. Es hat mir fast das Herz gebrochen, dass ich die Kleinen nicht durchgebracht habe. Aber so oft nimmt die Natur ihren Lauf und es bleibt einem nichts anderes übrig, als dies zu akzeptieren.               Im Andenken an unser kleines Trio !!  :-(

          



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Ausblick / Dankeschön                                                                                          

Auch diese Zuchtsaison haben unsere Kaninchen wieder wunderschöne Jungtiere bekommen :-). Ich freue mich nach wie vor - auch nach den vielen Zucht-Jahren - über jedes einzelne Jungtier. Ist es doch immer wieder sooooo spannend, wenn ein neuer Wurf gefallen ist, man die Nesthaare vorsichtig etwas zur Seite schiebt und man einen kurzen Blick in die "kleine Wundertüte" (sprich das Kaninchen-Nest) riskiert.ö Fragen wie "wieviele Babys sind es ?", "welche Farben haben sie ?", "sind es wohl Rexli oder Satins oder ... ?" stellen sich bei jedem Wurf aufs Neue. Man bangt um die Kleinen und hofft täglich aufs Neue, dass keines aus dem Nest gefallen ist (nach dem Säugen werden sie hie und da mal "mitgeschleift" und erfrieren dann ausserhalb des warmen Haarnestes, welches die Kaninchen-Mutter für ihre Babys gebaut hat), dass alle Jungtiere überleben und sich zu kuscheligen/ härzigen Häsli entwickeln.

Ich finde es auch immer wieder schön, wieviele tolle Menschen man durch dieses Hobby kennenlernt. Die leuchtenden Kinderaugen, die einen so oft anstrahlen, wenn die Familie dann "endlich" ihre langsersehnten Traumhäsli abholen kommen kann, sind immer wieder aufs Neue ein Erlebnis. Es ist uns sehr, sehr wichtig, dass jedes unserer Jungtiere ein artgerechtes Zuhause bekommt, wo es geliebt und mit den nötigen Kenntnissen umsorgt wird. Aus diesem Grunde habe ich unser Merkblatt entworfen, welches bei unseren "Kunden" auf grosse Be-geisterung stösst und als sehr nützlich empfunden und regelmässig verdankt wird.

Ich möchte an dieser Stelle all unseren "Kaninchen-Kunden" danken, dass Sie sich für Häsli aus unserer Zucht entschieden haben und hoffe, dass alle viele, viele Jahre Freude an und mit unseren bzw. IHREN Tieren haben werden. VIELEN HERZLICHEN DANK auch allen, die uns regelmässig mit lieben, aufgestellten, lustigen, interessanten und teils auch bildlichen Rückmeldungen verwöhnen und erfreuen !! Ein herzliches Dankeschön auch an alle, die uns an Freunde, Bekannte und Verwandte weiterempfehlen und uns mit übermittelten lieben Wünschen grüssen :-)

Wir versuchen auch in den kalten Wintermonaten (zwar in einem eher einge-schränktem Rahmen) den einen oder anderen Wurf realisieren zu können und zwar teils bei uns Zuhause (mit Hilfe unserer neuen Wurfkisten, welche wir nach unseren Vorstellungen und auf Mass haben anfertigen lassen (darin wird die Wärme besser gespeichert und die "Kaninchen-Mama" kann ihre Babys so geschützter aufziehen) und teils in unserem auswärtigen Stall bei meinem Züchter-Kollegen (ich habe dort einen Stall, wo die eine oder andere meiner Zibben ihre Babys unter etwas weniger kalten Verhältnissen aufziehen kann).

Grundsätzlich haben ausgewachsene Kaninchen in der Regel kein Problem mit der Kälte (auch bei Minus-Temperaturen nicht), solange sie auf einem trockenem Untergrund (gute Einstreu !) sitzen und sich in ein Schutzhäuschen zurückziehen können. Nur die neugeborenen Babys, welche ja nackt zur Welt kommen, können leicht erfrieren, wenn sie nicht unverzüglich und dauerhaft im warmen Haarnest der Mutter zu liegen kommen.

Da ich aber grundsätzlich kein Freund der kalten Jahreszeit bin, sehne ich mich jeweils - sobald diese auch nur angefangen hat - schon wieder nach dem wärmeren Frühling. Ich finde nichts mühsamer, als tagtäglich die mit Eis zugefrorenen Trinkgefässe von diesem zu befreien und habe stets grosses Mitleid mit allen Tieren, die bei den kalten Temperaturen draussen leben müssen (auch wenn es diesen - Kaninchen und Meerschweinchen - mit ihrem dicken Winterfell gar nicht wirklich etwas ausmacht).

Wir freuen uns, wenn Sie immer mal wieder bei uns hereinschauen und hoffen, Ihnen das eine oder andere anbieten zu können, wofür Sie sich interessieren.

Herzlichen Dank für Ihr Interesse                    Claudia Errante-Eisner & Kinder



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Bei uns sieht es immer mal wieder so aus ....        



          







            




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